Fuss - Reflexzonen - Massage

 

"Die Fußreflexzonenmassage ist keine Wellness-Massage der Neuzeit."

 

Bei der Fußreflexzonenmassage werden die Zonen auf, oder besser, an den Füssen behandelt. Kaum ein anderer Körperteil wird so vernachlässigt wie der Fuß. Ein Leben lang, wenn’s hoch kommt, 90 oder gar 100 Jahre lang müssen uns die Füße durch das Leben tragen und wir kümmern uns in der Regel erst um sie, wenn sie schmerzen.

Beim ursprünglichen Barfuss gehen wurden diese Reflexzonen automatisch durch die Unebenheiten des Untergrunds behandelt. Erst seit der Mensch Schuhe trägt, und dies Tag und Nacht, werden diese Zonen sträflich vernachlässigt.

Durch die Massage am Fuß werden diese Zonen wieder besser durchblutet und zugleich auch das entsprechende Organ. Sie können das wunderbar ausprobieren. Massieren Sie zum Beispiel die mittlere Zehe, Sie können nach kurzer Zeit feststellen, dass der Mittelfinger der heißeste Finger dieser Hand ist. Da jeder Muskel und jedes Organ nur optimal funktionieren kann, wenn es gut durchblutet ist, kann über die Fußreflexzonenmassage eine Selbstheilung in Gang gebracht werden.

Sie sind ein Spiegel aller möglichen Organe – Leber, Milz, Herz, Gelenke und Muskeln sind im Kleinformat auf ihrer Sohle gespiegelt. Auf den Fußsohlen befinden sich bestimmte Zonen, von denen feste Verbindungen (nämlich Reflexwege) zu den übrigen Köperregionen bestehen. Wie auf einer Landkarte sollen sich alle Organe auf den Fußsohlen wieder finden. Als grobe Einteilung gilt: Die Zehen spiegeln Kopf und Hals, der Mittelfuß den Brustraum, Knöchel und Fersen den Bauch und das Becken wieder. Eine Druckmassage - Akupressur - wird in China und anderen Ländern schon seit mehreren tausend Jahren als Heilverfahren eingesetzt. Besonders geeignet dafür gelten die Füße, da über sie Wirkungen im ganzen Organismus ausgelöst werden können, denn zahlreiche Nervenbahnen verbinden sie mit den übrigen Regionen des Körpers.

 

 

 

Die Fußreflexzonen-Massage soll helfen bei:

  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises und bei Gelenkschmerzen
  • Kreislaufproblemen
  • Verdauungsstörungen
  • Menstruationsschmerzen
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Verspannungen
  • Allergien
  • grippalen Infekten
  • Blasenentzündungen